Vereinshistorie

Vereins – Rückschau

75 Jahre Rückschau zu halten sollte nicht unbedingt dazu verleiten, Bestehendem und mit Leben Erfülltem eine Grabrede zu halten. Das heißt aber nicht, daß man an den Jubiläumstagen nicht doch der Ereignisse und Höhen und Tiefen der vergangenen Jahre gedenkt. Und an Höhen und Tiefen hat es in dieser zurückliegenden Zeit ganz sicher nicht gefehlt.

Bei der Betrachtung der zurückliegenden Jahre stellt man fest, daß sich in den Jahren nach der Jahrhundertwende die Menschen im Dorf in den verschiedensten Gruppen und Vereinen zusammenschlossen. Diese Zusammenschlüsse haben sich nach heutiger Sicht und Kenntnis fast alle aus der Pflege nach Geselligkeit und des Heimatbrauchtums, des Sports und des Spiels ergeben. Diese Tatsache erleben wir bewußt in dieser unserer Zeit, da die Jubiläumsveranstaltungen stattfinden. Hierbei machen weder die Spielgemeinde, die Feuerwehr noch der Sportverein – nur um ein paar zu nennen – eine Ausnahme.

Sollte mit diesen vorherigen Worten auf die enge Verflechtung der örtlichen Vereine und Gruppen hingewiesen werden, so gelten nachstehende Worte verständlicherweise dem sich in diesem Jahre mit seinem 75jährigen Jubiläum vorstellenden Schützenverein Concordia Husen-Nettelstedt.

Die Pflege der Geselligkeit und des Schießsportes mag auch Grund für jene 16 Männer gewesen sein, die im Jahre 1924 den Schützenverein auf dem Husen gründeten. Denkt man an die nicht gerade rosige Zeit der 20er Jahre und vor allem der Größe des Ortsteils Husen, so mag es gerecht sein, diese 16 Gründer, die mittlerweile alle verstorben sind, einmal namentlich zu nennen.

Heinrich Schöphörster, Heinrich Haseloh, Fritz Haseloh

Heinrich Tiemann, Karl Husemeier, Ernst Tiemann

Karl Tiemann, Fritz Hucke, Heinrich Hucke

Fritz Mielke, Heinrich Heidemeier, Fritz Schrewe

August Tiemann, August Hucke, Karl Coors, Karl Hucke

Es mag Ihnen zum 75jährigen Bestehen des Vereins ein kleines Dankeschön derer sein, die ihr Erbe übernahmen und es zu einem mit sportlichen Erfolgen ausgezeichneten aber auch geselligen Verein werden ließen.

1924-1929

Für diese Jahre, wenn man so will, ersten Daseins, weist die Chronik auf den überhaupt ersten Vorsitzenden Heinrich Schöphörster und den Schriftführer Heinrich Heidemeier hin. Zwei Männern war die Aufgabe zugefallen, einen jungen Verein zu führen, in dessen selbstgegebener Satzung der schon genannte Satz steht: Zur Pflege der Geselligkeit und des Schießsportes. Und gerade Letzteres dürfte angesichts der Jahre 1914-1918, wie auch der Mangel an geeigneter Anlage, zu einer anfänglichen Unlust beigetragen haben. Man besann sich anderer Möglichkeiten und verfiel auf den vielleicht nahegelegenen Gedanken, Reiterspiele auszutragen, an denen sich fast alle Mitglieder des Vereins, sogar auf geliehenen Pferden, beteiligten. So ist es zu verstehen, daß der Schützenverein Concordia Husen statt Schützenkönige in dieser Zeit Reiterkönige, hervorgegangen aus Siegen beim Kranzreiten, in seiner Chronik aufweist.

1930-1939

Einige Mitglieder, vielleicht des Reitens müde oder gar unkundig, begannen mit der Werbung neuer Mitglieder mit dem Ziel, dem Schießsport nachzugehen und dem Erfolg, daß der Verein auf ca. 30 Mitglieder anwuchs. Sie suchten und fanden einen geeigneten Platz für den Schießstand. Das Gelände hinter dem Bahndamm auf „Coors Hügel“ bot sich durch seine Beschaffenheit und seine Lage regelrecht an. Und eben dieser Bahndamm der Mindener Kreisbahn lieferte auch das Material zum Bau. Ausgediente Schwellen wurden zu einem Unterstand und nach 50 m zu einem Einschlag (Deckung) zusammengebaut. Der Unterstand bot nicht vielen Menschen Platz. Er diente ledeglich als Ausschuß und war ausgestattet mit Zieleinrichtungen für das Kleinkaliberschießen in den Anschlagsarten stehend-aufgelegt und sitzend-aufgelegt. Geschossen wurde auf 12er Ringscheiben, die in der Deckung von einem Mann kontrolliert und jeder Schuß einzeln und in seiner Lage angezeigt wurde.

Die Freude über diesen mit viel Mühe errichteten Schießstand währte jedoch nicht lange, nur ca. 2 Jahre. Er fiel eines nachts der Zerstörungswut Unbekannter zum Opfer. Durch diesen Rückschlag nicht entmutigt, wurde der Schießstand in der Nähe der Häuser auf einem Bachlauf, der Birke, neu errichtet. Der Schießsport kam jetzt, da der neue Stand fast jedem vor der Tür lag, zum Erblühen und es kam schon zu Vergleichsschießen mit befreundeten Nachbarvereinen und zu ersten Schützenfesten, um die Vereinskasse aufzubessern, die durch einen monatlichen Beitrag von 60 Pfennigen nicht sehr gefüllt war. Diese Schützenfeste wurden immer an den Ostertagen durchgeführt. Die Chronik berichtet dabei von einem Fest, bei dem eine dicke Schneeschicht auf dem Zeltdach gelegen hat und man auch sonst, wie man so schön sagt, auf die Nase gefallen ist. So brachte ein Fest statt des erhofften Gewinns ein großes Loch in die Vereinskasse. Von jedem Vereinsmitglied mußten 12 Mark beigesteuert werden, um wenigstens die entstandenen Kosten zu decken.

 12 Mark zu seiner Zeit, da ein Glas Bier 25 und ein Glas Schnaps 10 Pfennig kosteten und außerdem Arbeitslosigkeit herrschte, und viele auf dem Hof Ihres Vaters in der Landwirtschaft tätig waren. „Wenn dat use Aule hört, kann ick mi man dat Geld bin Steinekloppen verdeinen!“ Dieser Ausspruch eines Mitgliedes kennzeichnet die arge Not in der man sich Befand. Diese Not lindern half ein mit guten Preisen ausgestattetes Preisschießen, das mit dem Luftgewehr auf dem Saal des Vereinswirtes durchgeführt wurde. Da gab es ein Fahrrad, ein Sofa, Teile für die Küche usw. und einen guten Gewinn für den Verein, der nach der Abrechnung aber immer noch 4 Mark von seinen Mitgliedern nehmen mußte, um das vorher entstandene Loch in der Kasse zu stopfen.

Trotzdem wurden die Feste aber weiter zu Ostern durchgeführt und man besuchte auch die Vereine in der Nachbarschaft, wie Hille, Südhemmern, Rothenuffeln, Eilhausen und Gehlenbeck, bis diese Zeit durch diejenige abgelöst wurde, die in ihren Fahnen statt eines Eichenblattes oder eines Adlers das Hakenkreuz führte und dem Vereinsleben ein jähes Ende bereitete.

Schützenkönige vor dem Krieg
Gastwirt Zimni jun.
Fritz Westerhoff
Heinrich Hucke
Karl Möhlmann
Wilhelm Tiemann
Wilhelm Schütte
Heinrich Hucke jun.
Reiterkönige

Karl Husemeier

Fritz Schnute

Heinrich Heidemeier

Heinrich Haseloh

Neugründung 1951

Wie müet den Schützenverein wier taugange häm!“ So oder ähnlich kann das Gespräch zweier Männer begonnen haben, die im Sommer 1951 die Neugründung des Schützenvereins Concordia Husen in die Wege leiteten. Sie besuchten die „Alten“, die schon vor dem Krieg dem Verein angehörten und warben auch sonst um Mitglieder, bekamen viele Zusagen und luden daraufhin zu einer Gründungsversammlung in die Gaststätte Dränger ein. Aber wie es oft so ist – Zusage – Zusage – die Versammlung fand zwar statt, zu einer Gründung kam es aber nicht. Erst erneutes Werben, vor allem unter den Jüngeren, brachte den gewünschten Erfolg, ja es wurde noch im gleichen Jahr ein Schützenfest gefeiert.

Zum Königsschießen fuhr der Verein mit dem Bus in den Eilhauser Berg, dessen Bäume im herbstlichen Laub einen prachtvollen Rahmen hierzu bildeten. Als der König ausgeschossen war, wurde die Rückreise mit dem Bus angetreten bis an die Dorfgrenze. Von einer großen Kinderschar mit Fackeln in den Händen und einer Musikkapelle erwartet, begann ein Umzug durch den Ort in Richtung Husen zum festlich geschmücktem Zelt. Ein schönes Fest – ein gelungener Auftakt für den jungen Verein.

1952-1959

Freundschaftliche Verbindungen zu anderen Vereinen, besonders zu Eilhausen, Espelkamp-Stadt und Offelten wurden aufgenommen und mit Vergleichsschießen mit dem Luftgewehr und mit Geselligkeiten gepflegt. Der sportliche Wettkampf aber ließ den Wunsch laut werden, auch dem Kleinkaliberschießen nachzugehen. Ein neuer Schießstand nahm in Gedanken und auf dem Papier Gestalt an. Zwei zur Verfügung gestellte Grundstücke fanden aber in einer Bauvoranfrage nicht den Beifall der zuständigen Behörde. Erst ein drittes wurde allen baupolizeilichen Ansprüchen gerecht und der Schießstand bekam noch im Jahr 1957 Gestalt aus Stein und Beton und war durch seine besonderen Sicherheitsvorrichtungen und durch seinen inneren Ausbau zu jener Zeit einer der modernsten Schießstände.

Er war ausgestattet mit zwei Schießbahnen und Einrichtungen für den Dreistellungskampf. Der Einschlag (Deckung) war so konstruiert, daß die beschossene Scheibe nach ober gezogen wurde und ausgewertet werden konnte. 10links oder gar die zwölf mußten mit Schildern angezeigt werden. Diese Art der Anzeige wurde aber nach kurzer Zeit durch eine elektrisch gesteuerte ersetzt, ja es wurde sogar eine Telefonverbindung

von der Deckung zum Schießraum installiert. Das Auswerten der Scheiben in der Deckung, und das vielleicht über Stunden hinaus, war wie man sich unschwer vorstellen kann, keine besonders beliebte Tätigkeit.

1960-1969

Es wurde eine automatische Anzeigevorrichtung gekauft. Jetzt plötzlich war der Schütze in der Lage, unmittelbat nach dem Schuß und völlig unabhängig von einem Mann in der Deckung, das erzielte Ergebnis von dieser Vorrichtung abzulesen. Überhaupt – dieses Herausschnellen der geschossenen Ringzahl, besonders noch dann, wenn ins Zentrum getroffen wurde, spornte den nachfolgenden Schützen enorm an, und auch anwesende Gäste fanden Reiz am sportlichen Schießen. So fand der Schützenverein viele Freunde und neue Mitglieder und trat, um an den Rundenwettkämpfen auf Kreisebene teilnehmen zu können, dem Deutschem Schützenbund bei. Für das Auftreten in der Öffentlichkeit wurden zu den vorhandenen grünen Mützen die grünen Röcke von den Mitgliedern gekauft.

Der Schießbetrieb nahm weiter zu – das Dorfpokalschießen kam ins Gespräch, an dem sich alle örtlichen Vereine beteiligen wollten. So war der Schießstand jeden Abend in der Woche von trainierenden Gruppen belegt und Preisschießen und Wettkämpfe untereinander wurden zu einer beliebten Einrichtung. Die räumliche Enge und nur eine automatische Anzeige – kurzum – man stand sich gegenseitig auf den Füßen, trug dazu bei einen Erweiterungsbau vornehmen zu wollen. Dies scheiterte aber dann am vielleicht verständlichen Einspruch der Anlieger.

Eine neue Gelegenheit bahnte sich 1967 an. Die Gemeinde Nettelstedt plante den Bau eines neuen Sportzentrums und dem Antrag des Schützenvereins, einen Schießstand in die Gesamtplanung mit einzubeziehen, wurde stattgegeben. Dem Schützenverein wurde der Grund kostenlos und vertraglich von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Der neue Schießstand entstand in Eigenleistung, zum Teil von privaten Geldgebern vorfinanziert und ist heute uneingeschränktes Eigentum des Schützenvereins. Der Stand ist ausgestattet mit fünf 50 m Schießbahnen für Kleinkaliber, davon vier mit Scheibenzuganlagen und eine mit der automatischen Anzeige. Der Schießraum ist durch eine Glaswand vom Aufenhaltsraum getrennt. So kann der Schütze, vom Aufenhaltsraum zu beobachten, kaum gestört werden.

Das Luftgewehrschießen fand zuerst im Aufenhaltsraum, später dann vom eigentlichem Schießraum in die ersten 10 m der Schießbahn statt, die durch eine Betondecke abgedeckt wurden.

1970-1979

Das Luftgewehrschießen im Kleinkaliberstand erwies sich aber im Winter als zu kalt, und neue bauliche Veränderungen am Sportzentrum, eine neue große Sporthalle wurde gebaut, boten dem Schützenverein 1973 Gelegenheit, den bestehenden Schießanlagen eine neue Luftgewehranlage hinzuzufügen. Im Jahre 1974 feierte der Verein sein 50jähriges Bestehen mit einem großen Schützenfest an dem viele befreundete und die örtlichen Vereine teilnahmen. Seit 1976 wird der Schützenverein als „e.V.“ geführt.

Da das Schützenfest in Nettelstedt das erste im Schützenkreis Lübbecke war und auch immer noch ist, hatte man oftmals Probleme mit kalter Witterung. Durch die neu errichtete Sporthalle kam man auf die Idee das Fest in die Halle zu verlegen, dies geschah dann auch erstmals1977. Seit diesem Zeitpunkt hat der Schützenverein das Glück nicht mehr vom Wetter abhängig zu sein.

1980-1999

Allerdings darf man diese Abhängigkeit vom Wetter nicht aufs marschieren beziehen. Am Schützenfest Samstag 1985 auf dem Weg vom damaligem König Peter Fellmer zum Festplatz brach ein Schneesturm aus, so daß jegliche Marschordnung verloren ging und jeder nur noch rannte um ein trockenes Plätzchen zu ergattern. Ein anderes Jahr fiel der sonntägliche Durchmarsch durchs Dorf wegen Regens ganz aus, es wurde nur angetreten und sofort in die Halle einmarschiert, wenigstens den Festwirt hat es gefreut.

Seit 1982 wird das Schützenfest nicht mehr zwei- sondern dreitägig gefeiert. Die damalige, sehr starke Jugendabteilung des Schützenvereins setzte durch, daß Freitags eine „Disco“ stattfand. Da diese sehr erfolgreich verlief, ist der Freitagabend seit dem eine feste Größe im Programm des Schützenfestes. Besondere Höhepunkte waren die Ausrichtung der Kreiskönigsschießen 1984 und 1992. Unter großen personellen und zeitlichem Aufwand und Einsatz, auch viele befreundete

örtliche Vereine haben mitgeholfen, wurden diese Feste, über die man

heute noch spricht, zu einem großen Erfolg. 1986 tat sich der Schützenverein beim Kreiskönigsschießen, auf sportliche Weise, besonders hervor, Carsten Kleemeier holte den Titel bei den Jungkönigen und Ernst Kottkamp belegte bei den Altkönigen Platz zwei.

Der Schießstand wurde des öfteren renoviert, wobei auf den Aufenhaltsraum/Feierraum besonderen Wert gelegt wurde, der Geselligkeit wegen. Zuletzt ist der Luftgewehrstand Anfang diesen Jahres renoviert worden. Der Schützenverein Concordia Husen – Nettelstedt kann mit Stolz behaupten einen der schönsten und gemütlichsten Schießstände in der ganzen Region zu haben.

Im Jubiläumsjahr 1999 zählt der Verein 252 Mitglieder, davon

39 Frauen und 43 Jugendliche. Zu seinen sportlichen Ereignissen neben den Rundenwettkämpfen zählen auch die Pokalschießen. Nicht ohne Stolz gibt es zu berichten, daß alle drei vom ehemaligen Amt Gehlenbeck gestifteten und in festen Besitz übergegangenen Wanderpokale unseren Schießstand schmücken und auf dem Dorfpokal und dem Hünenbrinkpokal auch schon einige Male der Name des Vereins eingraviert ist.

Was aber treibt der Schützenverein sonst? Da sind zunächst die Trainingszeiten am Mittwochabend, für Kinder und Jugendliche von 18.30-20.00 Uhr und für Erwachsene von 20.00-22.00 Uhr. Die Frauenschießgruppe trifft sich einmal im Monat Dienstag abends. Wer also Spaß am Schießen hat, sollte einmal auf den Schießstand kommen. Weiter sind das jährliche Schützenfest am letzten Wochenende im April, Besuche bei Festen unserer Nachbarvereine, Ausflüge, bunte Nachmittage und Abende und noch viele andere Veranstaltungen auf dem Programm.

Zum Schluß ein Wort unseren 1. Vorsitzenden: Theodor Tiemann bekleidete dieses Amt bis 1977. Seit 1978 führt Ewald Schrewe unseren Verein. Das Wirken dieser Männer im Vorstand hat den Verein zu dem werden lassen, wie er sich zu seinem 75jährigen Jubiläum vorstellt: Ein Verein zur Pflege des Schießsports, der Tradition und der Geselligkeit.

Schützenkönige nach der Neugründung 1951

1951 Willi Tiemann

1952 Emil Maas

1953 Hans Rösler

1954 Willi Hucke

1955 Fritz Möhlmann

1956 Wilhelm Schrewe

1957 Heinz Tiemann

1958 Werner Prieß

1959 Fritz Horstmann

1960 Willi Ellerhoff

1961 Werner Tiemann

1962 Herbert Tempelmeier

1963 Helmut Öwermann

1964 Hermann Ellerhoff

1965 Fritz Wellpott

1966 Adolf Kassberger

1967 Theo Tiemann

1968 Heinz Bösch

1969 Helmut Öwermann

1970 Heinrich Schnute

1971 Ewald Schrewe

1972 Günter Gerling

1973 Fritz Arning

1974 Kurt Eickenjäger

1975 Wolfgang Böke

1976 Dieter Röthemeier

1977 Herbert Tempelmeier

1978 Reinhold Mauksch

1979 Helmut Böcher

1980 Hans Urban

1981 Heinrich Steinmeyer

1982 Reinhold Mauksch

1983 Karl-Heinz Kleemeier

1984 Peter Fellmer

1985 Ernst Kottkamp

1986 Rainer Möller

1988 Karl-Heinz Kleemeier

1989 Karl Arning

1990 Udo Strothmann

1991 Leonard Kauffmann

1992 Dieter Tiemann

1993 Fritz Haseloh

1994 Uwe Brockmeier

1995 Wilhelm Grothus

1996 Karl-Heinz Kleemeier

1997 Karsten Pott

1998 Siegfried Keller

Jungschützenkönige ab 1970

  1. Erwin Ellerhoff

  2. Bernhard Hagemeier

  3. Dieter Tiemann

  4. Ulrich Wellpott

  5. Hans-Georg Rettkowitz

  6. Dieter Tiemann

  7. Ulrich Kasberger

  8. Gerd Ellerhoff

  9. Iris Westerfeld

  10. Uwe Urban

  11. Ralf Schrewe

  12. Ralf Möller

  13. Rainer Arning

  14. Wilfried Watermann

  15. Rainer Tiemann

  16. Clemens Carle

  17. Carsten Kleemeier

  18. Norbert Schnepel

  19. Carsten Tempelmeier

  20. Ralf Gerling

  21. Jochen Heitmeier

  22. Sven Kottkamp

  23. Mark Thie

  24. Torsten Mozek

  25. Carsten Tempelmeier

  26. Jens Hamann

  27. Jochen Heitmeier

  28. Frank Möller

  29. Jochen Heitmeier